Sonderöffnungszeiten

Dezember 2019 / Januar 2020
Mi 18.12. & Do 19.12. geschlossen
Mo 23.12. 18 - 24 Uhr
Mi 25.12. & Do 26.12. 18 - 24 Uhr
So 05.01. 14 - 24 Uhr
Mo 06.01. 14 - 20 Uhr
Mi 08.01. & Do 09.01. geschlossen

... an den übrigen Wochenenden sind wir wie gewohnt für euch da
Fr & Sa 14 - 24 Uhr, So 14 - 20 Uhr

Die Welt gehört dem, der sie genießt.

Image

Getränke

Image

Süßes

Image

Deftiges

Das etwas andere Café...



Image
Image
Image

Kleiner Auszug aus unserer Getränkekarte

Kaffee & Schokoladiges

  • Tasse Latte Spezial 4,90 €
  • Haferl Kaffee 3,10 €
  • Cappucchino 2,40 €
  • Latte Macchiatto 2,80 €
  • Espresso 2,00 €
  • Espresso Macchiatto 2,50 €
  • Vanilla Chai Latte 3,90 €
  • Heiße Schokolade 2,90 €

Tee

  • Pfefferminztee 2,60 €
  • Darjeeling 2,60 €
  • Weißer Tee 2,60 €
  • Paradies-Mischung 2,60 €
  • Polarnacht 2,60 €
  • Sanddorn-Sahne 2,60 €
  • Chai-Tee 2,60 €
  • Insel der Sinne 2,60 €

Cocktails & Specials

  • Erdbeer-Caipi 7,50 €
  • Pina Colada 7,50 €
  • Solero 7,50 €
  • Mojito 7,50 €
  • Limoncello Sprizz 4,40 €
  • Aperol Sprizz 5,00 €
  • Hausgemachter Hugo 4,40 €
  • Brombeer-Secco 4,40 €

Ein bisschen Geschichte

Wem ist es nicht vertraut, das kleine Häuschen am Johannisplatz Nr. 8, das früher als Teeladl und Jugendtreff gedient hat? Mit der Eröffnung des "Cafe Latte" im Oktober 2002 in eben diesem Häuschen wurde ein neues Kapitel in der bewegten Geschichte des markanten Anwesens aufgeschlagen.

Es diente ursprünglich als Brotladen und entstand wohl schon um 1735. Bereits 1660 gab es nämlich in der aufstrebenden Tuchmachersiedlung eine "Brotbanckh", und zwar an der Stelle des heutigen Finanzamtes. Als dann dort das einstige Kastenamt erbaut wurde, verlegte man die Brotbank an den heutigen Platz. Da die ortlichen Bäckereien früher über keine eigenen Läden verfügten, wurden die Backwaren von einem sogenannten "Brothüter" in besagtem Häuschen verkauft. Im Sommer 1786 war es offenbar zu Differenzen über den Status der Brotbank und ihren Brothüter gekommen. So einigten sich Magistrat, Stiftisches Oberamt und ansässige "Beckemeister" nach entsprechenden Verhandlungen in einem Vergleich, der am 28. Februar 1787 publiziert wurde und als neue Rechtsgrundlage diente.

Mehr erfahren